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Was versteht man unter Akupunktur ?

Nach altchinesischer Auffassung kreist die Lebensenergie in den Meridianen. Sie besteht aus den lebenserhaltenden Kräften Yin und Yang. Beide sind Gegenspieler. Sie müssen gleichzeitig vorhanden sein. Befinden sie sich im Gleichgewicht, dann ist der Mensch gesund. Ein Ungleichgewicht über längere Zeit bedeutet Krankheit.

Die Akupunkturpunkte liegen auf eben diesen Leitlinien, den Meridianen. Ihre Beeinflussung durch Nadeln, Laser, Wärme, Ultraschall oder Druck löst eine Reaktion im Patienten aus. Dabei kann der Reiz auch an einem ferneren Punkt des Meridianes ausgeübt werden. Oft muss auch ein ganzer Meridian stabilisiert werden, um Erfolge zu erzielen.

Neben der klassischen Körperakupunktur gibt es noch die Ohrakupunktur.

Nogier entdeckte vor 50 Jahren, dass der Mensch im Ohr in Embryonalstellung abgebildet ist.

Die Ohroberfläche bildet eine Reflexzone. Deren Untersuchung zeigt die Punkte, die gestörten Bereichen zuzuordnen sind. Ihre Behandlung ist erforderlich. Zusätzlich erkennt man auch Störherde. Dies sind Areale, die auf den ersten Blick mit dem eigentlichen Geschehen nichts zu tun haben. Sie werden vom Patienten nicht bemerkt. Sie aber wirken so negativ, dass man eher erkrankt oder nicht gesund wird.

Die Beeinflussung von Akupunkturpunkten ist eine der ältesten und wohl die am weitesten verbreitete Heilmethode weltweit.

Sie ist individuell und ganzheitlich. Die Einheit von Körper, Geist und Seele wird nicht künstlich getrennt. Es gibt auch keine guten körperlichen und schlechten psychischen Erkrankungen.

Es gibt nur krank oder gesund.